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Beschwerden über Apple Vision Pro reißen nicht ab: Das Frontglas bekommt Risse!

Beschwerden über Apple Vision Pro reißen nicht ab: Das Frontglas bekommt Risse!

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Einige Apple Vision Pro Nutzer haben begonnen, sich darüber zu beschweren, dass Risse im Frontglas ohne erkennbaren Grund auftreten. Die Risse sind deutlich im Bereich sichtbar, der auf der Nase aufliegt.

Während einige Nutzer des Apple Vision Pro das Gerät aufgrund von Problemen wie Gewicht, Kopfschmerzen usw. zurückgeben, setzen andere die Nutzung fort. Eine neue Beschwerde von Nutzern von Apples erstem Mixed-Reality-Headset betrifft Risse im Frontglas. Trotz sorgfältiger Handhabung und ohne dass es zu Stürzen kam, berichten Nutzer über das Auftreten eines feinen Risses in der Mitte des vorderen Schutzglases des Vision Pro.

Der Apple Vision Pro ist ein präzise gefertigtes Gerät mit speziellen Komponenten an jeder Ecke und Kante. Das Frontglas, das als einzelne Schicht geschnitten ist, dient als Linse für die Tracking-Kameras. In allen geteilten Bildern ist deutlich ein vertikaler Haarriss im Bereich der Nasenbrücke zu erkennen. Nutzer, die dieses Problem erfahren haben, berichten, dass der Riss plötzlich und ohne ersichtlichen Grund entstand, nachdem sie den Vision Pro über Nacht an eine externe Batterie angeschlossen hatten (während eine weiche Vorderschutzabdeckung angebracht war).

Laut Apples Dokumentation zieht der Apple Vision Pro, wenn er nicht verwendet wird, weiterhin Strom von einer externen Batterie, um E-Mails, Fotos und andere Daten zu synchronisieren. Wenn die Brille 24 Stunden lang nicht getragen wird, schaltet sie sich automatisch aus.

Die Reparaturkosten für den Apple Vision Pro betragen 800 Dollar!

Unter AppleCare belaufen sich die Kosten für die Reparatur des Schutzglases auf 300 Dollar. Ohne AppleCare-Deckung steigen die Kosten auf 800 Dollar. Apple richtet spezielle Reparaturprogramme für Produkte mit bekannten Hardwareproblemen ein, allerdings scheint eine Untersuchung zur Produktionsursache dieses Problems momentan unwahrscheinlich, da es nicht weit verbreitet ist.

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